Legoland – ein Paradies nicht nur für die Kleinen

Dänemark, Roadtrip

Reisezeit: Juni 2017

Einen Tag in Dänemark haben wir für Legoland in Billund vorgesehen. Ich freute mich sehr auf den Besuch, vor allem auf die Miniaturwelt aus Legosteinen.
Diese Miniwelt besteht aus zwei Teilen: der skandinavische Teil ist frei zugänglich und zeigt unter anderem eine Ölplattform und einen Windpark. Durch den internationalen Teil fährt ein kleiner Zug, für den man zahlen muss. Dieser Bereich nimmt aber nur einen kleinen Teil von Legoland ein. (Minimundus in Kärnten hat da mehr Gebäude zu bieten.) Der gesamte Bereich ist fantasievoll und liebevoll gestaltet und überall bewegt sich was: ein Bus oder ein Boot, schwimmende Wale oder eine Eisenbahn die Mini-Welt ist in Bewegung.

Der Rest des Parks ist ein Abenteuer-Spielplatz für Kinder ab 110cm, mit Attraktionen die zum Staunen verführen. In der Nebensaison sind die Fahrgeschäfte im Eintritt enthalten und es gibt kaum Wartezeiten. Überall im Park ist die Dekoration aus Legosteinen gemacht: Drachen, Krokos, Indianer, die Ninjago Welt der Marke Lego und vieles mehr lädt zum Entdecken ein.

Warum mich die Attraktionen überrascht haben? Es gab einiges, dass ich so noch nicht kannte. Bei einer Bahn fährt man im Wagon durch einen alten Tempel und muss mit Laserpistolen bunte Lichter treffen und so Punkte sammeln. Im Geisterhaus – total lieb gemacht und nicht zum Fürchten – gibt es ein ähnliches Prinzip, aber alles was man abschießt bewegt sich dann irgendwie. Am Ende des Geisterhaus kann man noch einen „freien Fall“ erleben, ebenfalls kindergerecht.
Im Ninjago-Bereich gibt es eine Bahn wo man mit 3D Brillen durchfährt und mit den Händen Feuerkugeln in 3D auf Feinde aus 3D wirft – eine Gaudi! Ihr kennt sicher aus Filmen die Laser-Netz die Museen usw. gegen Einbrecher haben. Auch so etwas gibt es im Kleinen im Legoland (mit Rucksack ist das allerdings kaum machbar, aber lustig.)

Viel zu Lachen gibt es im Piratenteil des Parks: hier gibt es einige Attraktionen auf dem Wasser und fast immer kann man sich von außen und vom Boot eine Wasserschlacht liefern. Da es in Dänemark windig ist, hat man auch gleich die passende Lösung für die danach nasse Kleidung. Es gibt große Fön-Kabinen in die man als ganzer hineinsteigt und sich trocknen läßt!

Aarhus
Skagen
Kopenhagen
Legoland in Billund
Den Gamle By Freilicht-Museum

Viel zu Lachen gibt es im Piratenteil des Parks: hier gibt es einige Attraktionen auf dem Wasser und fast immer kann man sich von außen und vom Boot eine Wasserschlacht liefern. Da es in Dänemark windig ist, hat man auch gleich die passende Lösung für die danach nasse Kleidung. Es gibt große Fön-Kabinen in die man als ganzer hineinsteigt und sich trocknen läßt!

Für den Adrenalin-Kick gibt es zwei Achterbahnen – eine kleine harmlose und eine etwas schnellere, aber ohne Looping. Ganz hinten bei der Space World findet man eine „Raumfahrer-Bahn“. Dort setzt man sich in 2er Kabinen, die auf einem beweglichen Arm montiert sind. Davor kann man auf einem Bildschirm einstellen, wie sich der Arm bewegen soll. Und der spielt alle Richtungen auch Überkopf.

Bei unserem Besuch war zwar einiges los, und natürlich fast nur Familien mit Kindern, aber da noch keine Ferien waren, waren kaum Wartezeiten. Überall im Park gab es wieder Picknickplätze und die Familien nahmen auch Proviant mit, klar bei den Preisen, aber unvorstellbar in Österreich.

Ich war überrascht vom Legoland, aber absolut positiv überrascht und freue mich es endlich gesehen zu haben. Denn dort wollte ich schon als Kind mal hin. Jedem der es sich ebenfalls mal ansehen möchte, empfehle ich wärmstens die Nebensaison, ich vermute in der Hauptsaison hat man bei ein paar Sachen Wartezeiten von über einer Stunde.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Berichte aus der Region

Weitere Fotos aus der Region